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Worauf sollte ich bei einer Felgenbürste achten?

Auf weiche, lange Borsten mit geschütztem Kern und eine Form, die hinter die Speichen reicht — und auf die Disziplin, sie nie am Lack einzusetzen.

Auf weiche, lange Borsten mit geschütztem Kern und eine Form, die hinter die Speichen reicht — und auf die Disziplin, sie nie am Lack einzusetzen.

Ein ungeschützter Metallkern ist das, was eine Alufelge zerkratzt, sobald die Borsten abgenutzt sind. Achten Sie auf einen beschichteten oder gummierten Schaft — bei billigen Bürsten liegt der blanke Draht nach einer Saison frei, und dann arbeitet er wie eine Feile.

Zylinderbürsten reichen bis an das innere Felgenbett, wo sich der Bremsstaub sammelt und wo die meisten Menschen nie reinigen. Für die Sichtfläche der Felge nimmt man eine getrennte weiche Bürste; ein einziges Werkzeug macht beides selten gut.

Halten Sie Felgenwerkzeug vollständig von Karosseriewerkzeug getrennt und spülen Sie es gründlich aus. Bremsstaub ist metallisch und schleifend, und was in den Borsten zurückbleibt, hinterlässt auf Lack feine Kratzer, die sich im Streiflicht als Netz zeigen.

Die Länge der Borsten entscheidet darüber, ob Sie hinter die Speichen kommen, ohne die Bürste zu verkanten. Zu kurz, und Sie drücken den Kern gegen die Speichenkante; zu weich am Griff, und die Bürste knickt ab, statt zu reinigen.

Nach der Arbeit ausspülen, ausschütteln und mit den Borsten nach unten trocknen lassen, damit kein Wasser im Schaft steht.

Zuletzt überprüft am 2026-08-16