Über den Filtercode auf dem Element oder in der Anleitung, nicht über den Familiennamen der Maschine — Baureihen haben über die Jahre mehrere Filter geführt.
Die WD-Reihe von Kärcher ist das deutlichste Beispiel: Derselbe Familienname hat über die Generationen hinweg unterschiedliche Beutel und unterschiedliche Faltenfilter geführt.
Nehmen Sie das alte Element heraus und lesen Sie es ab. Ist es unleserlich, steht die Teilenummer in der Anleitung, und das Typenschild der Maschine nennt das genaue Modell, mit dem man sie nachschlägt.
Entsprechungen von Fremdanbietern führen meist die Codes auf, die sie ersetzen — diese Liste ist das, was man nachsieht, und nicht das Foto.
Messen Sie im Zweifel nach. Außendurchmesser, Höhe und die Form der Aufnahme entscheiden darüber, ob ein Filter dicht sitzt, und zwei Elemente, die auf dem Bild gleich aussehen, können sich um wenige Millimeter unterscheiden — genug, damit Feinstaub daran vorbeigeht.
Notieren Sie sich die Nummer, sobald Sie sie einmal gefunden haben, und kleben Sie sie in den Deckel des Geräts. Diese eine Minute erspart die gesamte Sucherei beim nächsten Mal, und sie verhindert den Fehlkauf, der sonst zwischen zwei Einsätzen entsteht.
Und kaufen Sie Filter nicht auf Vorrat für Jahre. Ein Gerät, das ersetzt wird, lässt einen Stapel unbrauchbarer Elemente zurück.
Zuletzt überprüft am 2026-08-16