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Kärcher

Das Unternehmen, das den Hochdruckreiniger für zu Hause erfunden hat — und dessen Anschluss bis heute vorgibt, worum alle anderen herumkonstruieren

Kärcher baute 1950 den ersten europäischen Heißwasser-Hochdruckreiniger, und die gelbe Maschine ist seither der Normalfall der Kategorie. Auf dieser Seite taucht die Marke in mehr Familien auf als jede andere: Hochdruckreiniger, Dampfreiniger, Nass- und Trockensauger, Aschesauger, Fenstersauger, Kehrmaschinen, Flächenreiniger und die meisten Verbrauchsteile dazu.

Was die Baureihe gut macht

Beständigkeit. Ein heute gekauftes Kärcher-Zubehör passt auf eine fünf Jahre alte Maschine, Ersatzteile führen gewöhnliche Händler in ganz Europa, und die Modellbezeichnungen — K 2 bis K 7, SC 1 bis SC 5, WD 3 bis WD 6 — sagen Ihnen ohne Datenblatt, wo Sie in der Baureihe stehen.

Auch der Schritt innerhalb der K-Serie ist ehrlich: Der Unterschied zwischen K 3 und K 5 liegt in Fördermenge und Aufbau, nicht im Marketing.

Wo Vorsicht angebracht ist

Zweierlei. Erstens ist der Bajonettanschluss firmeneigen: Er macht Kärcher-Zubehör mühelos und alles andere unpassend — deshalb gibt es auf dieser Seite die Adapterfamilie. Zweitens ist die Baureihe so breit, dass sich Modellnamen über sehr verschiedene Maschinen wiederholen: Der SC 2 Deluxe ist ein Dampfreiniger mit Kessel, der SC 2 Upright ein Bodenmopp, und sie tun Verschiedenes.

Woran wir die Marke messen

An veröffentlichten Angaben, nicht am Ruf. Wo Kärcher eine Fördermenge nennt — K 4 mit 420 l/h, K 5 mit 500 l/h —, lässt sich die Maschine ehrlich vergleichen. Wo nicht, wie beim K 3, sagt die Seite es.

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