Bei allgemeiner Werkstattarbeit eine Handvoll im Jahr — bei Renovierungsarbeit mit Gips- oder Zementstaub ein bis zwei am Tag, sofern kein Zyklonvorabscheider davorsitzt.
Der Beutelverbrauch wird von Feinstaub bestimmt und nicht vom Volumen. Sägemehl und grober Schmutz füllen einen Beutel langsam. Gips, Zement und Schleifstaub setzen den Beutel zu, lange bevor er voll ist.
Genau hier verändert ein Zyklonvorabscheider die Rechnung vollständig: Er lässt den größten Teil des Materials in einen Eimer fallen, und der Beutelverbrauch sinkt auf einen Bruchteil.
Sehen Sie vor der Wahl einer Maschine nach, was eine Packung Beutel dafür kostet. Bei manchen Modellen kosten die Beutel über fünf Jahre mehr als der Sauger.
Rechnen Sie außerdem mit dem Material, das Sie tatsächlich aufnehmen werden, und nicht mit dem, das im Prospekt abgebildet ist. Wer einmal im Jahr die Garage saugt, kommt mit einer Packung sehr weit; wer eine Wohnung entkernt, rechnet in Beuteln pro Tag.
Und legen Sie immer einen Beutel mehr bereit, als Sie zu brauchen glauben. Ein Beutelwechsel mitten in der Arbeit ist eine Minute; eine Fahrt in den Baumarkt ist eine Stunde, und bis dahin steht die Maschine.
Zuletzt überprüft am 2026-08-16